Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Abteilung: Invalidenstraße 42 - Nordbau

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Invalidenstraße 42 - Nordbau

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Grundinstandsetzung des Hörsaal 10

Im Rahmen des Investitionspakts kann endlich die aus finanziellen Gründen zurückgestellte Grundinstandsetzung des Hörsaals 10 im Nordbau der Invalidenstr. 42  angepackt werden. Aufgrund seines maroden Zustands und erheblicher brandschutztechnischer Mängel ist dieser Hörsaal seit 2010 gesperrt. 

 

Der Hörsaal 10 zählt zu den wenigen großen Hörsälen der Humboldt-Universität mit einer Kapazität von über 350 Plätzen, der angesichts steigender Studierendenzahlen zunehmend benötigt wird. Mit seiner noch vorhandenen historischen Ausstattung gehört der ehemalige Physikhörsaal zugleich zu den schönsten Auditorien an der HU.

 

Die drei wesentlichen Mängel – fehlende Entrauchung, fehlende Sicherheitsbeleuchtung und fehlende Rettungswege – können nun beseitigt werden. Die Technische Abteilung misst der Schaffung von Barrierefreiheit eine besondere Bedeutung zu: neben dem Einbau eines barrierefreien Aufzugs und einer barrierefreien Toilettenanlage erhält der Hörsaal eine Induktionsanlage für Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit. Der Einbau medientechnischer Anlagen nach zeitgemäßen Standards ist eine Selbstverständlichkeit.

 

Die Fertigstellung des Vorhabens ist für 2018 vorgesehen. Von den Baukosten in Höhe von knapp 4,0 Mio. € werden 2,1 Mio.€ aus dem Investitionspakt Hochschulbau des Landes finanziert.

Architekten:

Daniel Rebmann Architekten

Ansprechpartner:

 Tilo Vonholdt
E-Mail: tilo.vonholdt@uv.hu-berlin.de
Telefon: +49 30 2093-99835

 

Quelle: https://www.ta.hu-berlin.de/webcontent-1073 | Stand vom 26.01.2022, 08:46 Uhr